Kaputter Drucker sorgte für Wirbel bei Flyers-Neuzugang

Wer kennt es nicht, egal ob im Büro oder in den eigenen vier Wänden: Ein kaputter Drucker. Oft haben Gerätschaft und Bediener gravierende Auffassungsunterschiede was die Arbeitsleitung betrifft. Davon kann nun auch James van Riemsdyk ein Lied singen. Der Stürmer sollte eigentlich schon früh am Sonntag für die Philadelphia Flyers unterschreiben. Jenen Klub, der von dem er gedraftet wurde und für den er seine ersten drei Saisonen spielte, ehe er die letzten sechs Spielzeiten in Toronto verbrachte. So weit, so gut.

Wenn alle (!) Drucker versagen

Was alle beteiligten nicht ahnen konnten: Die Drucker in James van Riemsdyk‘ Unterkunft verweigerten allesamt die Arbeit. Deshalb blieb den Flyers zunächst nichts anderes übrig, als lediglich die Einigung über die Unterschrift, nicht aber das neue Arbeitsverhältnis selbst als offiziell zu bezeichnen. „Es ist nicht offiziell. Wir geben bekannt, dass wir uns geeinigt haben. Er (Van Riemsdyk, Anm.) hat ein kleines Druckerproblem“, war Flyers-GM Ron Hextall zu entlocken.

Am späten Sonntagabend war es dann soweit: Van Riemsdyk konnte unterschreiben. „Es hat etwas gedauert, aber ich habe es geschafft.“ Dass alle Beteiligten mit schwitzigen Händen aus der Sache rausgingen, liegt auf der Hand. Immerhin ging es bei dem Deal um 35 Millionen Dollar.

Video: So entsteht ein Eishockey-Schläger

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