Red Bull Juniors fertigen VEU Feldkirch ab. Knappe Sache bei Lustenau und KAC.

Der Kampf um den österreichischen Meistertitel in der Alps Hockey League (AHL) hat begonnen.

Für die VEU Feldkirch ist er ob des an die Champions Hockey League angelegten Modus (Gesamtwertung von Hin- und Rückspiel) ist der Traum vom Titel ausgeträumt.

Das Hinspiel gewannen die Red Bull Hockey Juniors klar mit 9:1. Das Spiel war spätestens nach zwei Dritteln beim Stand von 7:0 für die Salzburger erledigt.

Die jungen Bullen dominierten das Spiel. Das zeigt auch die Schussstatistik: 53 zu 13 Schüsse zugunsten der Juniors.

Topscorer des Spiels war Nico Feldner mit drei Toren und einem Assist.

Der VEU Feldkirch müsste im Rückspiel ein ebensolcher Kantersieg gelingen, um ins Finale einziehen zu können. Das ist allerdings mehr als unwahrscheinlich. Die Red Bull Hockey Juniors sind somit der erste Finalist.

Knappes Duell in Halbfinale 2

Weit spannender ist die zweite Halbfinalbegegnung zwischen dem Farmteam des EC KAC und dem EHC Lustenau. Beim Hinspiel in Klagenfurt mussten die Rotjacken einige Spieler vorgeben – teils verletzt, teils in Diensten der Kampfmannschaft.

Stefan Hrdina brachte die Gäste aus Vorarlberg mit 1:0 in Führung. Der Ausgleich gelang den Klagenfurtern im zweiten Abschnitt durch Rok Kapel.

Ex-KAC-Spieler Mark Hurtubise brachte die Lustenauer erneut in Führung. Abermals konnte der KAC durch das Talent Marco Kasper ausgleichen.

Fünf Minuten vor Ende des Spiels gelang Maximilian Wilfan erneut die Führung für Lustenau. Den Schlusspunkt setzte Timo Demuth mit dem 4:2 für die Vorarlberger.

Lustenau steht somit mit einem Bein im Finale. Die Chance, dieses zu erreichen, ist für den KAC noch realistisch.

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