Die NHL plant die nächsten Schritte. Ein 22-seitiges Memorandum skizziert den Weg zurück.

Über allen Diskussionen um den Restart in der NHL steht der Plan des Playoff-Plans mit 24 Teams. Unter Spielern erfreuen sich zwei Punkte keiner großen Beliebtheit.

Einerseits die quarantäne-mäßige Abwesenheit von der Familie und der angesprochene Playoff-Plan. Viele Spieler, deren Teams sich vor der Corona-bedingten Unterbrechung in den Playoff-Rängen befanden, haben ein Problem mit jenen Teams, die durch das neue Format quasi eine neue Chance auf den Kampf um den Stanley Cup erhalten.

Zurück zum Plan der NHL. Anfang Juni sollen die Teams wieder in ihren Trainingsstätten arbeiten dürfen. Die NHL nennt dies „Phase 2“.

Voraussetzung dafür ist aber, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden in den jeweiligen Bundesstaaten die örtlichen Beschränkungen ausreichend gelockert haben. Im negativen Fall würde die Liga mit den Klubs an alternativen Vereinbarungen arbeiten, heißt es.

Training nur in Kleingruppen

Maximal sechs Personen dürfen in Kleingruppen trainieren – plus eine limitierte Anzahl an Trainern und Betreuern. Die Abstandsregelung muss eingehalten werden. Spieler, die dem jeweiligen Verein nicht angehören, dürfen nicht mehr mittrainieren.

Spieler, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, müssen sich bevor sie am Training teilnehmen, eine 14-tägige Quarantäne in den eigenen vier Wänden begeben.

48 Stunden vor Rückkehr in den Trainingsbetrieb müssen sich Spieler einem Test auf Covid-19 unterziehen. Reguläre Tests sollen dann zwei Mal pro Woche stattfinden.

Die Spieler sind zudem dazu angehalten, mögliche Symptome sowie ihre Körpertemperatur, die außerdem noch einmal am Eingang kontrolliert wird, selbstständig im Auge zu behalten.

Being a Pro: Der Goalie