Entwarnung: Nacken und Rückenmark blieben beim Foul an Patrik Kittinger verschont.

Am Tag nach dem Schockmoment rund um Patrik Kittinger können die spusu Vienna Capitals Entwarnung geben. Wie bereits gestern diagnostiziert, zog sich der 23-jährige Stürmer zwei Brüche im Bereich der linken Mittelhand zu.

Kopf, Nacken und Rückenmark blieben trotz des heftigen Aufpralls in die Bande verschont.

„Patrik hatte alle Schutzengel, die es auf dieser Welt gibt“, sagt sein behandelnder Arzt Dr. Lukas Brandner, der weiter ausführt: „Er hat ein massives Stauchungstrauma der Halswirbelsäule erlitten. Kommt es zu solchen Verletzungen, dann sind die Halswirbelsäule und das Rückenmark extrem gefährdet. Die bildgebende Diagnostik im Bereich der Halswirbelsäule hat keine knöcherne Verletzung und auch keine Verletzung des Rückenmarks ergeben.“

Kittinger will schnell Comeback feiern

„Es geht mir soweit gut. Danke für die große Anteilnahme und danke an alle Fans und Außenstehenden für die vielen Genesungswünsche. Mein Ziel ist es, so schnell wie möglich wieder fit zu werden, damit ich bald wieder aufs Eis zurückkehren kann“, sagt Kittinger.

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