Der Abgang von Daniel Pietta bei den Krefeld Pinguinen soll finanzielle Vorteile bringen.

„Wenn wir ohne Daniel Pietta arbeiten, haben wir deutlich mehr Budget zur Verfügung“, sagte Krefeld Pinguine-Boss Roger Nicholas in einer Stellungnahme.

Damit ist der Grund für den Abschied des Urgesteins, der mit den Kölner Haien in Verbindung gebracht wird, erklärt. Sportlich wäre es nicht logisch gewesen.

Nicholas: „Es macht Platz für Krefelder und junge talentierte Spieler. Die Entscheidung der Geschäftsführung, sich von Pietta zu trennen, sei eine „unglaublich schwierige“ gewesen.

„Wir wissen um seinen bestehenden Vertrag und wünschen, dass Daniels Karriere nach oben geht. Wir wollen für ihn persönlich eine optimale Lösung finden, die sportlich und wirtschaftlich fundiert, aber keinesfalls emotionsgeleitet entschieden wird“, teilen die Pinguine mit.

Mannschaft verjüngen

Plan der Krefelder ist es, den Kader zu verjüngen. Vor allem dem Nachwuchs aus dem eigenen Verein will man vermehrt fördern und Chancen für einen Weg in die DEL aufzeigen.

„Wir haben mit Glen Hanlon einen Headcoach, der unser nachhaltiges Konzept verwirklichen und mit jungen Spielern arbeiten will“, sagte Nicholas.

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