Austin Smith erhebt schwere Vorwürfe gegen Bozen: Spiele trotz Gehirnerschütterung, falsche Behandlung und keine Prämie. 

Austin Smith, der HCB Südtirol und eine Menge schwerer Vorwürfe: Das sind die Zutaten einer unschönen Story, die derzeit die Eiswelle Bozen umkreist. Was war passiert? Der US-Amerikaner Austin Smith hat auf seinem Instagram-Account schwere Vorwürfe gegen den HC Bozen erhoben. Der 29-Jährige gab vor etwas über einer Woche sein Karriereende bekannt und schrieb auf Instagram, dass er immer noch an den Folgen einer Gehirnerschütterung leide.

Der Teamarzt und Eigentümer hätten seine Symptome aber nicht ernst genommen und ihm stattdessen die Einnahme von Tabletten aufgedrängt. Klubchef Dieter Knoll hätte die Zahlung der vereinbarten Teamprämien für das Playoff genauso wie finanzielle Unterstützung für Behandlungen nach der Saison verweigert, so Smith. Smith äußerte sich in der Servus Hockey Night detailliert zu den von ihm erhobenen Vorwürfen. Außerdem äußert er sich von Seiten der Liga Lyle Seitz, Director of Hockey Operations, zu der Causa. Ebenso gibt unser Experte Philipp Lukas seine Einschätzungen dazu ab. Bozen selbst äußert sich derzeit nicht und verweist auf eine Aussendung.

Austin Smith: „Diese Gehirnerschütterung hat meine Karriere beendet“

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