Frölunda lief im Semifinale wieder Rückstand nach und gewann abermals.

Der dreifache Champions Hockey League-Sieger Frölunda Indians scheint nicht zu stoppen zu sein. Während der gesamten CHL-Playoff-Phase liefen die Schweden einem Rückstand nach und gewannen Runde um Runde.

In der Runde der letzten 16 lagen die Indians nach dem Hinspiel gegen Färjestad Karlstad lagen sie mit 3:6 an Toren zurück und gewannen das Rückspiel mit 8:2. Weiter mit: 11:8 Toren.

Im Viertelfinale wartete der EHC Biel-Bienne. Das erste Spiel gewannen die Schweizer mit 3:2. Das Rückspiel ging an die Indians. Weiter mit: 7:6 Toren.

Es ist wieder passiert

Im Semifinale wartete nun Lulea Hockey. Wieder gewann der Gegner das erste Spiel (3:2.). Im Rückspiel ging Lulea im ersten Drittel durch Juhani Tyrväinen mit 1:0 in Führung. Im zweiten Abschnitt sorgte Rhett Rakhshani für den Ausgleich.

Im letzten Drittel drehte Frölunda das Spiel dank der Tore von Joel Lundqvist, der sein 1.000 Bewerbsspiel für Frölunda absolvierte, und Ryan Lasch. Weiter mit: 5:4 Toren.

Im sechsten Jahr des Bestehens der CHL ist es die fünfte Finalteilnahme der Indians. Drei Mal ging der Pokal bereits nach Frölunda.

Mountfield wartet im Finale

Im Finale (4. Februar) wartet erstmalig Mountfield HK. Die Tschechen schalteten auf dem Weg dorthin die Adler Mannheim (2:1), den EV Zug (5:1) und Djurgarden Stockholm (6:1) aus.

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