Hunter Fejes kam erst im Dezember zu den Black Wings und wurde rasch Publikumsliebling.

Dass Hunter Fejes überhaupt in Österreich gelandet ist, „verdankt“ er einer Verletzung von Marek Kalus. Der Tscheche verletzte sich in einem Spiel gegen Dornbirn Bulldogs im Dezember 2019 und musste deswegen die Saison für beendet erklären.

Sein Ersatz war Hunter Fejes. Mit dem Namen konnten viele Fans nicht viel anfangen. Zu Beginn der Saison spielte er für die Orlando Solar Bears in der ECHL (15 Spiele) und Manitoba Moose in der AHL (7 Spiele).

Fejes schlägt voll ein

Die Fans sollten Hunter Fejes bald kennen und lieben lernen. In seinen ersten acht Spielen begeisterte er mit drei Doppelpack. Ein neuer Publikumsliebling war in Linz geboren.

Wenn er keine Tore schießt, ist der dennoch am Eis extrem präsent. Der US-Amerikaner ist ob seiner Schnelligkeit und seiner eisläuferischen Fähigkeiten aus dem Spiel der Linzer nicht mehr wegzudenken.

Hunter Fejes – Die private Seite des Eishockey-Profis

In der Servus Hockey Night waren zuletzt Fans aufgerufen, für Spieler zu voten, die einmal ausführlich interviewt werden sollen. Die Wahl der Fans fiel mit überragendem Abstand auf Hunter Fejes.

Martin Pfanner bat ihn darauf hin vor das Mikrofon. Fejes spricht in diesem Interview über Schicksalsschläge, die Aussprache und Herkunft seines Namens, die Beziehung zu seinem Vater, das Eishockey in der EBEL und die Kehrseiten im Leben eines Eishockey-Profis.

Das gesamte Interview gibt es hier zum Nachhören:

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