Gemeinsame Sitzung zwischen ICE-Ligavertreter und Gesundheitsminister. Saisonstart am 25. September.

Vertreter der ICE Hockey League um Liga-Präsident Jochen Pildner-Steinburg, Geschäftsführer Christian Feichtinger und Vienna Capitals-Manager Franz Kalla trafen Gesundheitsminister Rudolf Anschober zu einem Gespräch hinsichtlich der bevorstehenden Saison und dem entsprechenden Handling.

Auf Basis des „Return to Play“-Konzepts gelang die Weichenstellung für den Saisonstart am 25. September.

Auf sportlicher Ebene fehlen allerdings noch Details zur professionellen Umsetzung. Ebenso noch nicht geklärt ist die Frage um Zuschauerkapazitäten. In der kommenden Woche gibt es ein weiteres Gespräch.

„Es waren sehr konstruktive Gespräche. Wir haben das Gefühl bekommen, dass alles versucht wird, um uns sowohl wirtschaftlich als auch sportlich zu unterstützen“, sagt Pildner-Steinburg.

„Wie schon bei der Einigung auf ein Spezialkonzept für die Durchführung der Fußball Bundesliga, das wir als Modellprojekt für die Mannschaftssportarten sehen, hoffe ich, dass uns auch hier eine sehr spezifische Regelung mit einem hohen Schutzniveau gelingt. Ein konstruktives Startgespräch macht mich optimistisch, dass das gelingen könnte. Aber noch sind wichtige Fragen zu klären“, meint Anschober.

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