Der Transferstopp hat in erster Linie mit der Ungewissheit hinsichtlich Zuschauerkapazitäten zu tun. Einnahmen daraus sind ein großer Teil der Klubbudgets.

In einer Liga-Videokonferenz wurde die Ausweitung des Transferstopps in der ICE Hockey League beschlossen. Die ursprüngliche Deadline galt bis 15. Juli. Nun wurde diese bis auf weiteres verlängert.

Hinsichtlich der Zuschauerkapazitäten sind bisher noch nicht alle Fragen beantwortet. Die daraus resultierenden Einnahmen haben großen Anteil an den Klubbudgets. Damit ist für die Vereine hinsichtlich der Kaderplanung keine wirtschaftliche Grundlage für Neuverpflichtungen gegeben.

Fehervar AV19 stellte ein Ansuchen, zeitnahe Spieler verkünden zu können, die bereits vor dem ligaweiten Transferstopp unter Vertrag genommen wurden. Diesem Antrag stimmten die übrigen zehn Klubs zu.

Am Saisonstart am 25. September hält die Liga weiterhin fest.

Die Gesamtsituation wird in wöchentlichen Videokonferenzen und unter Berücksichtigung neuer Informationen weiter evaluiert.

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