Provinzchef von Alberta fordert Ausnahmeregelung für Einreise von nicht-kanadischen Spielern.

Sollte der Startschuss für die Playoffs in der NHL fallen, sollte ein Problem dringend gelöst werden: Die Einreisebeschränkungen in Kanada.

Anfang Mai gab Kanadas Premierminister Justin Trudeau bekannt, dass sich Einreisende in Quarantäne begeben müssten. Daran hat sich bisher nichts geändert.

Nun fordert der Ministerpräsident der Provinz Alberta, Jason Kenney, richtete sich mit einem Brief an Trudeau. Darin forderte er die Lockerung der Einreisebeschränkungen für Nicht-kanadische Spieler.

Kanadische Teams wären benachteiligt

„Eine solche Ausnahme von der kanadischen Regierung wäre notwendig, damit die Oilers die NHL-Playoffs ausrichten können“, schrieb Kenney.

Aktuell muss jede Person nach der Einreise für 14 Tage in Quarantäne. Die derzeit geltenden Einreisebestimmungen in Kanada würden die Chancen von Edmonton, Toronto und Vancouver auf ein Minimum reduzieren.

Aller drei Städte stehen noch zur Diskussion hinsichtlich der Austragung der 24 Teams umfassenden „Sonder-Playoffs“.

Die USA hatte zuletzt bereits eine solche Ausnahmeregelung für ausländische Profisportler bewilligt.

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