Die Coronavirus-bedingte Pause in der KHL hätte bis 10. April gedauert. Nun wurde die Saison für beendet erklärt.

Am 17. März hat die Kontinental Hockey League (KHL) den Ligenbetrieb vorerst ruhend gestellt. Ursprünglich hätte die Pause bis 10. April andauern sollen. Nun hat die Liga verlautbart, die Saison abzubrechen und zu beenden.

Viele Optionen wurden in den letzten Tagen ins Auge gefasst. Darunter auch jene, die Meisterschaft nach der Pause weiter zu führen. Die Liga-Verantwortlichen zogen diese Option nicht, zumal sie der Meinung sind, dass damit eventuell der Start der neuen Saison zeitlich beeinträchtigt werden könnte.

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Eine Frage ist allerdings noch nicht geklärt: Wie soll das Final Standing aussehen und wird es einen Meister geben? Diese Fragen sollen beim nächsten KHL Board of Directors Meeting Antworten finden.

„Es ist bedauerlich, dass wir die Saison abbrechen müssen. Es war keine leichte Entscheidung. Viel wichtiger ist jetzt aber die Gesundheit der Spieler, Trainer und Fans“, sagt KHL-Boss Alexey Morozov.

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