Salzburg gegen Lustenau kämpfen um österreichischen Meistertitel in der AHL.

Bei den Red Bull Hockey Juniors stand es bereits nach dem Hinspiel gegen die VEU Feldkirch fest: Finale. Die Salzburger gewann dieses Spiel mit 9:1.

Nachdem der Modus der Champions Hockey League übernommen wurde, hätten Feldkirch mindestens neun Tore schießen und keines erhalten dürfen, um ins Finale zu kommen.

So fiel der Gesamtscore mit 15:2 Toren zugunsten der Red Bull Hockey Juniors ziemlich deutlich aus.

Lustenau hatte zu kämpfen

Anders sah es in der zweiten Halbfinalbegegnung zwischen dem EHC Lustenau und dem KAC Farmteam aus. Das Hinspiel ging mit 4:2 an die Vorarlberger.

Im Rückspiel sorgten Markus Pirmann und Simon Hammerle für eine 2:0-Führung der Klagenfurter. Zu diesem Zeitpunkt stand es in der Serie ausgeglichen 4:4.

Die Führung hielt nicht lange. Maximilian Wilfan und Chris D’Alvise glichen bald aus. KAC-Trainer Kirk Furey riskierte alles, nahm seinen Goalie für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Elias Wallenta sorgte für die endgültige Entscheidung (3:2).

Lustenau zog mit einem Gesamtscore von 7:4 ins österreichische Alps Hockey League-Finale ein.

Der Weg zum Titel

Das Finale wird ebenfalls mit einem Hin- und Rückspiel bestritten. Der Modus aus dem Halbfinale behält auch im Finale seine Gültigkeit.

Hinspiel
6. Februar: EHC Lustenau – Red Bull Hockey Juniors

Rückspiel
8. Februar: Red Bull Hockey Juniors – EHC Lustenau

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