Nach dem enttäuschenden Abschneiden der Pittsburgh Penguins dreht General Manager Jim Rutherford offenbar jeden Stein um. Auch was Trades betrifft.

Nach dem Ausscheiden in der ersten Playoffs-Runde geht es bei den Pittsburgh Penguins an einen „Mini-Umbau“ rund um Sidney Crosby, um ein solches Abschneiden in der nächsten Saison um jeden Preis zu vermeiden.

Rutherford über Malkin: „Kann es nicht sagen“

Dabei schreckt General Manager Jim Rutherford offenbar auch nicht vor einer härteren Gangart zurück. Wie beispielsweise The Athletic berichtet, wird offenbar ein Abschied von Evgeni Malkin in Betracht gezogen. Der 32-Jährige läuft bereits seit 2006 für die Penguins auf – jetzt, wie nach jedem Scheitern der Penguins, die Aufregung. Rutherford konnte auf die konkrete Nachfrage, ob Malkin in Zukunft für die Planungen der Penguins noch eine Rolle spielt, keine konkrete Antwort geben. „Ich bin noch nicht an dem Punkt, um eine Entscheidung zu treffen. Ich kann es nicht beantworten. Wir müssen zuerst eine Menge Dinge aufarbeiten.“

Malkin lieferte wahrlich keine berauschende Saison ab – beendete die +/- Wertung gar mit -25. Für Nervosität ist dennoch kein Platz. Malkin hat eine Klausel im Vertrag, die es den Penguins untersagt, ihn ohne seine Zustimmung abzugeben. Die Gerüchteküche brodelt jedenfalls. Als mögliche Ziele werden derzeit die New York Rangers und die Florida Panthers genannt. Derzeit bereitet sich der Russe mit der Nationalmannschaft auf die A-WM vor, bei der Malkin auch auf Österreich treffen wird.

So entsteht ein Eishockey-Puck