Marco Rossi: Seine Vorbilder, wo er sich sieht und was seine Trainer zum Mega-Talent sagen.

Auch wenn Marco Rossi im letzten Spiel in der OHL mit den Ottawa 67s knapp aber doch als Verlierer vom Eis ging ist schon jetzt unbestritten, dass der 17-jährige Vorarlberger seine Debütsaison als Gewinner beenden wird. Nicht umsonst steht in einem aktuellen Portrait über Rossi in der Presse am Sonntag folgendes Zitat von seinem Trainer Andre Tourigny: „Er möchte ein vollkommener Spieler sein. Er hat eine professionelle Einstellung: konzentriert, engagiert und ehrgeizig.“

Ottawa-Manager: „Ein Spitzentalent“

Die Zahlen sprechen trotz Verletzungspause und Debüt-Saison in Kanada für sich: Nach 44 Spielen steht Rossi bei 57 Punkten und ist damit einer der Top-Scorer, bei einer Top-Mannschaft in einer Top-Nachwuchsliga. Ganz schön viele „Tops“ für so einen jungen Herren, was aber Ottawa-Manager James Boyd nicht davon abhält zu sagen: „Er ist ein Weltklassespieler, ein Spitzentalent für den NHL-Draft 2020.“

Das erklärte Ziel von Rossi, der vor allem an seinem High-End-Speed arbeiten will. Zudem sagt er der Presse, dass er sich in Zukunft „in der Offensive mehr als Spielmacher“ sieht. Wem er dabei nacheifert? Als Talente nennt er die Herren Pavel Datsyuk und Patrick Kane. Und wer weiß: Vielleicht wird diese Frage eines Tages ein anderes Talent mit dem Namen Rossi beantworten.

Das ist die Red Bull Eishockey-Akademie