Sundin ist der erfolgreichste schwedisch-stämmige Torschütze in der NHL. Seine Marke wird so schnell nicht geknackt.

Beim Namen Mats Sundin kommen vor allem Fans der Toronto Maple Leafs ins Schwärmen. Der Schwede wurde zwischen 1994 bis 2008 bei den Maple Leafs zur Ikone.

Ein markantes Datum in der Karriere von Sundin war der 6. März 2002. Im zweiten Drittel des Spiels gegen die Florida Panthers erzielte Sundin das 2:2.

Es war nicht irgendein Tor. Der Ausgleichstreffer war das 395 Tor von Sundin. Damit zog er mit Tomas Sandstrom als erfolgreichster schwedischer Torschütze in der NHL gleich.

Mit Ende seiner Karriere hatte Sundin, für den vor der Scotiabank Arena der Maple Leafs eine Bronze-Statue aufgestellt wurde, insgesamt 564 Tore am Konto.

Sundins Marke bleibt unerreicht

Seine Torausbeute dürfte so schnell von keinem schwedischen Landsmann überboten werden. Der zweiterfolgreichste Schwede in der NHL-Geschichte ist Daniel Alfredsson – mittlerweile auch zurückgetreten und langjähriger Kapitän der Ottawa Senators.

Alfredsson hat 120 Tore weniger als Sundin gemacht. Die nächsten Schweden, die aktiv spielen, sind Loui Eriksson (250, Vancouver Canucks), Alex Steen (245, St. Louis Blues) und Nicklas Bäckström (243, Washington Capitals).

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Sundin war zudem der erste Schwede, der in der NHL die 1.000 Punkte-Marke knacken konnte. Was ihm in seiner großen Karriere jedoch nicht gelang, war ein Stanley Cup-Erfolg.

2013, vier Jahre nach seinem Karriere-Ende bei den Vancouver Canucks, wurde er in die Hockey Hall of Fame aufgenommen.

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