PK Subban wird von den Nashville Predators zu den New Jersey Devils transferiert und schreibt damit ein kleines Stück Geschichte, ohne einen Muskel gerührt zu haben.

Es war der erste Blockbuster-Trade an Tag 2 des NHL Draft: PK Subban wird von den Nashville Predators zu den New Jersey Devils transferiert. Der Publikumsliebling verbrachte nach seinem Trade von den Montreal Canadiens zu den Predators drei Spielzeiten in Nashville, ehe es nun bei den Devils in New Jersey weitergeht.

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PK Subban: Predators verschaffen sich finanziellen Spielraum

Damit schreibt Subban auch ein Stück weg Geschichte: Noch nie wurde ein Spieler mit einem derart hoch dotierten Vertrag „getraded“ – außer einer: PK Subban – gleich zweifach. Zuerst von den Canadiens zu den Predators und nun von den Predators nach New Jersey – sein 9-Millionen-Dollar-Vertrag blieb davon stets unberührt, wie die Experten von CapFriendly berichten.

Hier liegt wohl auch der größte Pluspunkt für die Predators: Dieser Trade nimmt eine Menge Druck in Sachen Salary Cap. „Wir mussten hier Business-Entscheidungen treffen, um unseren Angriff stärken zu können und Defensiv dennoch gut aufgestellt zu bleiben. Wir hielten es für nötig, Die Bewegungsfreiheit in Sachen Salary Cup so zu erhöhen“, sagt Predators GM David Poile. Für New Jersey sieht nun der erste Blick in die neue Saison vielversprechend aus: Subban gewonnen, dennoch bei dem Trade kaum an signifikanter Spielstärke verloren. Zudem spielen bei den Devils Herren wie Nico Hischier, Taylor Hall oder Jack Hughes auf.

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