Michael Kernberger vom KAC wurde nach Foul an Patrik Kittinger für sieben Spiele gesperrt.

Viel Aufruhr gab es nach der Aktion von KAC-Verteidiger Michael Kernberger im Spiel gegen Patrik Kittinger (spusu Vienna Capitals). Er beförderte den Wiener direkt in die Bande.

Kittinger blieb benommen liegen. Erste Befürchtungen, wonach er sich eine Verletzung im Genick zugezogen hätte, haben sich nicht bewahrheitet.

DOPS setzte hohe Strafe an

Vom Department of Player Safety (DOPS) wurde Kernberger nun zu einer Sperre von sieben Spielen verdonnert. Diese gilt übrigens auch für Spiele des KAC-Farmteams in der Alps Hockey League. Zusätzlich wurde er mit einer Geldstrafe in der Höhe von 700 Euro belangt.

Der 22-jährige Verteidiger darf somit frühestens am 30. Dezember im Derby gegen den EC Panaceo VSV eingesetzt werden.

Die Sperre ist die zweitlängste der letzten fünf EBEL-Saisonen. Nur eine Sperre dauerte länger: jene von Rafael Rotter (Vienna Capitals) mit acht Spielen in der Saison 2015/16.

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