Eine unschöne Szene zwischen Evgeni Malkin und Michael Raffl im Spiel zwischen den Pittsburgh Penguins und den Philadelphia Flyers sorgt für Gesprächsstoff – und ein Nachspiel.u003cbru003e

Sportlich gesehen war die Partie zwischen den Penguins und den Flyers eine relativ klare Angelegenheit. Die Penguins ging mit 4:1-Sieg vom Eis, auch weil Goalie Matt Murray so ziemlich alles festhielt, was die Flyers auf sein Tor abfeuerten. Dennoch sorgt das Spiel nun für Diskussionen. Der Grund: Eine schmutziger Move von Penguins-Star Evgeni Malkin gegen Michael Raffl im Dress der Flyers. 

Malkin vs. Raffl: Zweite Perspektive

Malkin sah kein großes Vergehen

Malkin musste daraufhin das Eis verlassen. Nun steht auch die Strafe fest, die er vom Safety Department ausfasste. Malkin muss ein Spiel zuschauen. Für Malkin war schon unmittelbar nach dem Spiel klar, dass jede Strafe überzogen sein würde. „Ich habe nicht versucht, sein Gesicht zu treffen. Ich weiß, es war schmutzig, aber ich habe ihn nicht getroffen. Er wurde nicht verletzt, hat nicht geblutet – nichts.“ 

Auch sein Coach Mike Sullivan stellte sich hinter Malkin. „Es war eine schnelle Reaktion. Er bekam einen Schlag auf den Hinterkopf und reagierte. Ich war von der Spielstrafe schon überrascht.“ Hilft alles nichts, Malkin muss gegen Edmonton zuschauen.

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