Die Vancouver Canucks verbieten als erstes NHL-Team Videospiele bei Auswärtsfahrten. Vor allem Fortnite.

Ungewöhnliche Maßnahme bei den Vancouver Canucks. Das NHL-Team ändert die Regeln bei Auswärtsfahrten, um den Teamzusammenhalt zu stärken. Eine neue Regel: Keine Videospiele bei Roadtrips, wie Center Bo Horvat erklärt: „Das ist ein No-Go bei Roadtrips. Videospiele zu Auswärtsfahrten mitzubringen gibt es nicht mehr. Es ist jetzt strikter: Mittagessen mit dem Team, Abendessen mit dem Team und mit den Jungs abhängen.“

Vancouver Canucks der Anfang: Fortnite als NHL-Problem?

Konkret wird dabei als Beispiel das Spiel Fortnite genannt. „Es gibt bessere Wege, wie man die Zeit auf Roadtrips gestalten kann. Wir hängen zusammen ab, schauen uns einen Film an oder gehen raus. Wir besuchen wirklich viele coole Städte und dann im Zimmer zu sitzen und die ganze Zeit Fortnite zu spielen, das ist Zeitverschwendung“, so Horvat. Wie mehrere US-Medien berichten, ist der Hype um das Spiel vielen NHL-Coaches ein Dorn im Auge, da es für zu viel Ablenkung sorgt und offenbar ein hohes Suchtpotenzial hat. Die Canucks sind das erste Team überhaupt, das solche Maßnahmen ergreift.

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