ÖEHV, Vertreter beider Linzer Klubs und oberösterreichischer Verband trafen sich zu erstem Vermittlungsgespräch.

Dass in Linz seit Wochen der Haussegen schief hängt, ist hinlänglich bekannt. Nun trafen sich Vertreter der Black Wings Linz, des neuen EV Linz, oberösterreichischen Eishockeyverband und ÖEHV zum „runden Tisch“.

Der ÖEHV gab im Vorfeld bekannt, als Vermittler in dieser verzwickten Situation aufzutreten.

Gesprochen wurde, geht es nach der Pressemitteilung des ÖEHV, hinsichtlich der Zukunft des oberösterreichischen Eishockeys im Spitzen- und Breitensport.

„Es war ein gutes Herantasten an die Differenzen, die derzeit in Linz herrschen. Wir haben aber eine gute Gesprächsbasis hergestellt, wodurch in den nächsten Wochen ein zufrieden stellendes Ergebnis für das oberösterreichische Eishockey erarbeitet werden kann“, sagte ÖEHV Präsident Gernot Mittendorfer.

Keine konkreten Ergebnisse

Mit Ergebnissen konnte der erste Vermittlungsversuch noch nicht aufwarten. Ideen zum oberösterreichischen Profi- und Nachwuchseishockey sollen laut Aussendung in den nächsten Wochen folgen.

„Das Erfreuliche daran war, dass sich alle einig sind, dass wir eine gemeinsame Nachwuchsarbeit leisten müssen – um den Eishockey-Standort Linz auf Dauer zu sichern“, wird OÖEHV-Präsident Christian Ladberg zitiert.

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