u003cstrongu003eTyler Spurgeon im Interview über seine Vorbereitung, die wichtigsten drei Dinge zum Saisonstart und seine größte Schwäche.u003c/strongu003e

Aus was bestehen die meisten Vorstellungsgespräche? Richtig, aus nervenaufreibenden Fragen. Pünktlich zur neuen Saison haben wir die Klubs der Erste Bank Eishockey Liga zum Vorstellungsgespräch gebeten. Mit allem, was dazu gehört. Die Anrede ist Per Sie, die Fragen sind mehr oder weniger leicht zu beantworten und kommen druckfrisch aus den Personalbüros des Landes. Heute im Vorstellungsgespräch: Innsbrucks Tyler Spurgeon. Bitte, nehmen Sie doch Platz. // Text: DK

servushockeynight.com: Erzählen Sie uns etwas über Ihre Vorbereitung.

Tyler Spurgeon: Es ist cool, wieder mit den Jungs zusammenzutreffen. Wir haben ein paar alte und ein paar neue Gesichter – das macht es aufregend.

Was wissen Sie über die Firma, bei der Sie tätig sind?

Wir haben uns in den letzten Jahren einen gewissen Standard erarbeitet, um zu zeigen, dass wir ein echter Konkurrent sind, der es in die Playoffs schafft und um die Top-Sechs mitspielen kann. Daran hat sich nichts geändert. Ebenso wenig an der Tatsache, dass wir ein offensives Team mit einem schnellen Spiel sind, dem man gerne zusieht.

An welchen 3 Dingen werden Sie bis zum Saisonstart arbeiten?

Ganz oben in den Top-Drei steht wie schon in den letzten Jahren das Tempo, wir wollen so schnell bleiben. Der zweite Punkt bleibt unsere Offensive, da hat sich von meinem ersten Jahr hier bis heute wirklich viel getan und der dritte Punkt wird Teamwork sein. Wir müssen eine gute Gruppe sein, um die harten Zeiten während einer Saison gut wegstecken zu können.

Was sind Ihre größten Stärken und derzeitigen Schwächen?

Eine Stärke ist, dass ich hart arbeiten will – das habe ich schon an mir, seit ich jung war. Ich habe keine Angst davor, mich schmutzig zu machen. Eine Schwäche? Ich steigere mich oft so sehr in etwas, dass nichts mehr weitergeht, dabei braucht man manchmal etwas Abstand und Zeit, darin kann ich noch besser werden, um eine andere Perspektive zu bekommen.

Was kann Innsbruck in der Liga bieten, was andere Mitbewerber nicht bieten können?

Die Atmosphäre, die wir uns in unserer Kabine aufgebaut haben. Es macht jeden Tag Spaß zur Arbeit zu kommen. Ich weiß nicht, ob ich vorher jemals bei einem Team war, in dem so eine gute Stimmung herrschte. Das ist etwas, dass uns von anderen abhebt.

Wo sehen Sie sich am Ende der Saison?

Man fängt mit diesem Spiel nicht an, wenn man nicht der Champion sein will. Einige werden das für ein lachhaftes Ziel halten, aber wir haben das Ziel und daran arbeiten wir.

Warum denken Sie, dass Ihr Verein die richtige Besetzung für diese Stelle ist?

Es ist die Liebe zum Spiel. Es gab noch nie einen Tag an dem ich dachte, dass dieses Spiel tatsächlich „nur“ Arbeit ist.

Sind sie bereit, für diese Position Überstunden zu leisten?

In diesem Job? Ich liebe es!

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