u003cstrongu003eGerhard Unterluggauer erklärt, wie sich NHL-Legionär Michael Grabner bei den Arizona Coyotes einbringen will. u003c/strongu003e

Anfang August wurde bekannt, dass sich NHL-Legionär Michael Grabner, nun bei den Arizona Coyotes unter Vertrag, in Zukunft bei seinem Stammverein VSV engagieren wird. Konkret übernimmt der 30-Jährige die Rolle des Sportbeirats. Dabei geht es um den Verein allgemein, als auch die Entwicklung der eigenen Nachwuchsabteilung – und das, obwohl der Terminplan eines NHL-Spielers nicht gerade gähnend leer ist. „In den letzten sechs Monaten ist hier viel passiert, Michi Grabner hat sich dabei immer zur Verfügung gestellt. Viele wollen aus der zweiten Reihe mitreden und ein Grabsi, der das eigentlich nicht notwendig hat, steht da zu seinem Verein. Er ist durch und durch VSV“, lobt ihn VSV-Coach Gerhard Unterluggauer.

Unterluggauer: „Das sind echte Aushängeschilder des VSV“

Der Input wird zu großen Teilen über Videoschaltung kommen. „Er wird gute Sachen reinbringen. Er sagt, was er denkt. Er wird in einigen Meetings Sachen sagen, die andere nicht hören wollen, die aber hilfreich sind“, so der VSV-Trainer. Grabner debütierte mit 16 Jahren in der Kampfmannschaft des VSV und ist trotz seines Aufstiegs zu einem der schnellsten Flügel der NHL mit seinem Verein immer verbunden geblieben. Unterluggauer: „Er war bei der Umstrukturierung sehr bemüht, er war präsent, er war einfach immer dabei.“

Ähnliches sagt der Trainer auch über Flyers-Legionär Michael Raffl: „Sie trainieren im Sommer mit uns, sie unterstützen uns. Sie könnten das auch wo anders machen, aber sie tun es hier. Sie sind und bleiben zwei wichtige Aushängeschilder für den VSV.“

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