Für „The Great One“ ist die aktuelle Situation eine unheimliche. Er macht sich Sorgen um seinen Vater.

Die Corona-Krise hat auch Nordamerika, die USA und Kanada, fest im Griff. Des Kanadiers liebste Leidenschaft ist zum Stillstand gezwungen. Der Größte seines Fachs, Wayne Gretzky, machte sich dieser Tage Gedanken zur Pandemie.

„Es ist ein unheimliches Gefühl. So etwas haben wir noch nicht erlebt“, antwortete Gretzky auf die Frage kanadischer Medien, wie es ihm ginge. Er befindet sich derzeit in Kalifornien, verlässt sein Haus nicht.

„Wir alle versuchen unseren Beitrag zu leisten. Es ist alles geschlossen. man bekommt nur Dinge bzw. darf sich Dinge holen, die man dringend braucht. Es ist sehr eigenartig“, sagte Gretzky.

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Sorgen macht sich der Größte aller Zeiten um den wohl berühmtesten Eishockey-Vater. Walter Gretzky ist 81 Jahre alt. 2012 wurde bei ihm Parkinson diagnostiziert.

Sein Vater lebt nördlich von Ontario. „Natürlich mache ich mich, wie jeder, der Eltern im fortgeschrittenen Alter hat, Sorgen. Meine Schwester und meine Brüder haben ein Auge auf ihn, damit er nicht das Haus verlässt. es ist eine sehr schwierige Zeit für uns alle“, gab Gretzky zu Protokoll.

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